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Woran wir gerade arbeiten – März 2026

Auch im März geben wir wieder einen Einblick in unsere aktuelle Arbeit rund um Medienkompetenz und digitale Lebenswelten. Der Newsletter versammelt neue Beiträge, Veranstaltungen, Materialien und Fundstücke , von digitalen Spieleplattformen über Plattformregulierung bis hin zu aktuellen medienpädagogischen Debatten.

Offline-Modus für Kids: Social-Media-Verbot ist weiterhin umstritten

Die Diskussion über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche nimmt international und in Deutschland an Fahrt auf. Während Befürworter vor psychischen Risiken warnen, sehen Kritiker in Verboten keine nachhaltige Lösung. Stattdessen rückt die Förderung von Medienkompetenz zunehmend in den Mittelpunkt der Debatte.

Woran wir gerade arbeiten – Februar 2026

Unser Newsletter im Februar setzt einen Schwerpunkt auf aktuelle Fragen rund um Künstliche Intelligenz, digitale Kommunikation und Medienkompetenz. Anknüpfend an den Safer Internet Day versammelt er Beiträge, Materialien und Hinweise, die unterschiedliche Perspektiven auf Verantwortung, Orientierung und Bildung in digitalen Räumen eröffnen. Ergänzt wird dies durch aktuelle Hinweise aus den Bereichen digitale Spiele, Veranstaltungen und medienpädagogische Praxis.

Woran wir gerade arbeiten – Januar 2026

Der Dezember-Newsletter greift den sechzigsten Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils als aktuellen Anlass auf und verweist auf dessen anhaltende Bedeutung für kirchliche Kommunikation und öffentliche Wahrnehmung. Neben einem Filmtipp zum Konzil finden sich wie gewohnt vielfältige Beiträge, Materialien und Termine, die unterschiedliche Perspektiven auf Medienbildung und Medienkompetenz eröffnen und Anknüpfungspunkte für die Arbeit in schulischen und außerschulischen Kontexten bieten.

Woran wir gerade arbeiten – Dezember 2025

Der Dezember-Newsletter greift den sechzigsten Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils als aktuellen Anlass auf und verweist auf dessen anhaltende Bedeutung für kirchliche Kommunikation und öffentliche Wahrnehmung. Neben einem Filmtipp zum Konzil finden sich wie gewohnt vielfältige Beiträge, Materialien und Termine, die unterschiedliche Perspektiven auf Medienbildung und Medienkompetenz eröffnen und Anknüpfungspunkte für die Arbeit in schulischen und außerschulischen Kontexten bieten.

Schleifung der Bastionen – Das Zweite Vatikanische Konzil

Das Zweite Vatikanische Konzil markierte einen tiefgreifenden Wandel in der katholischen Kirche. Die Dokumentation Schleifung der Bastionen zeigt anhand originaler Filmaufnahmen, wie Reformideen, Konflikte und neue Aufbrüche diese Zeit prägten. Zugleich wird sichtbar, wie sehr die Debatten des Konzils bis in die Gegenwart nachwirken.

medius 2026: Ausschreibung für herausragende medienpädagogische Abschlussarbeiten

Mit dem medius 2026 startet erneut die Ausschreibung für eine der wichtigsten Auszeichnungen für den medienpädagogischen wissenschaftlichen Nachwuchs im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) rufen Studierende und Hochschullehrende auf, herausragende Abschlussarbeiten einzureichen, die sich mit aktuellen und innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienwissenschaft, der Medienbildung oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.

JIM-Studie 2025 veröffentlicht

Die JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt deutlich, dass KI für Jugendliche inzwischen längst kein Trend mehr ist, sondern dass sie KI-Tools ganz selbstverständlich als hilfreiches Werkzeug in ihrem Alltag nutzen. Gleichzeitig bleiben viele Nutzungsmuster stabil. Das Smartphone steht im Mittelpunkt des Medienhandelns, die Selbstregulation ist schwierig.
Was bedeutet das für die medienpädagogische Arbeit?

Woran wir gerade arbeiten – November 2025

9. November als „Schicksalstag der Deutschen“. Er erinnert an Lichtblicke wie den Fall der Berliner Mauer, aber auch an die dunkelsten Kapitel unserer Geschichte, allen voran die Reichspogromnacht von 1938. Verschwörungserzählungen und Feindbilder verbreiten sich in Sozialen Medien oft subtil, in vermeintlichen Witzen, Memes oder vorgeblich „kritischen“ Kommentaren. Hier entscheidet sich, ob digitale Kommunikation Räume des Dialogs oder der Ausgrenzung schafft. Medienkompetenz bedeutet in diesem Kontext auch, solche Mechanismen zu erkennen, zu benennen und ihnen entschieden entgegenzutreten, durch Wissen, Aufklärung und Haltung.

Jud Süß 2.0 – Vom NS- zum Online-Antisemitismus

„Jud Süß 2.0″ dokumentiert die visuellen Wurzeln eines neuen Antisemitismus im Internet und in Social Media und zieht dabei eine historische Linie zur Bildpropaganda des Nationalsozialismus: Wirken Klischees, Stereotype und Narrative von NS-Filmen wie „Jud Süß“, „Die Rothschilds“ oder „Der ewige Jude“ bis ins heute hinein? Wo finden sich Kontinuitäten der Filmsprache dieser bis heute nicht freigegebenen NS-Propagandawerke zu Inhalten auf rechten Plattformen oder in Wahlkampagnen rechtsextremer Politiker?