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Das Leben verläuft nicht schnur(r)gerade in Copycat

Wie fühlt sich ein Zuhause an, wenn es plötzlich keines mehr ist? In Copycat erleben Spielende die Welt aus den Augen einer Katze, die Vertrauen aufbauen muss, nur um es wieder zu verlieren. Zwischen Hoffnung, Verlust und der Suche nach Identität entfaltet sich eine emotionale Geschichte über Abhängigkeit, Resilienz und das Weitergehen trotz Rückschlägen.

Die KI-Challenge von medienkompetenz CONNECT

Im Mai startet die KI-Challenge von medienkompetenz CONNECT (Lizenzgeberin KEB Bayern) exklusiv für unsere haupt- und ehrenamtlichen Kooperationspartner in den (Erz-)Diözesen und deren Netzwerke. Wir freuen uns sehr, Ihnen nun die verbindliche Anmeldung zur Challenge ermöglichen zu können. Im Zentrum steht für die Teilnehmenden ein kostenfreies Angebot: Sie erwerben in einer Kombination aus Selbstlernphase und begleitenden Online-Veranstaltungen grundlegende Kompetenzen im Umgang mit KI.

didacta 2026: Austausch und Impulse für die Medienbildung

Unser Besuch auf der didacta 2026 stand ganz im Zeichen von Medienbildung, Künstlicher Intelligenz und digitaler Transformation. Im Austausch mit Fachkräften aus Schule, Wissenschaft und Bildungsarbeit konnten wir aktuelle Trends, Herausforderungen und innovative Projekte diskutieren.

Offline-Modus für Kids: Social-Media-Verbot ist weiterhin umstritten

Die Diskussion über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche nimmt international und in Deutschland an Fahrt auf. Während Befürworter vor psychischen Risiken warnen, sehen Kritiker in Verboten keine nachhaltige Lösung. Stattdessen rückt die Förderung von Medienkompetenz zunehmend in den Mittelpunkt der Debatte.

Unterwegs im Spieleuniversum von „Roblox“: Safety first!

Digitale Spiele wie Minecraft, Fortnite und Roblox gehören fest zur Lebenswelt junger Menschen und bieten großes Potenzial für pädagogische Arbeit. Der Beitrag zeigt, wie diese beliebten Spiele gezielt für Medienbildung, politische Bildung und kreatives Lernen eingesetzt werden können. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden Chancen, didaktische Ansätze und Herausforderungen beleuchtet.

Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2026

„Verantwortung, Zusammenarbeit und Bildung“ – mit diesen Leitworten begegnet Papst Leo XIV. am Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel den Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz. Der 24. Januar 2026 steht damit ganz im Zeichen einer Auseinandersetzung mit ihrer wachsenden Präsenz und Wirkung auf Kommunikationsprozesse und damit auf unsere Kommunikationskultur.

Minecraft und Fortnite: Wo setzen Medienpädagog:innen an?

Digitale Spiele wie Minecraft, Fortnite und Roblox gehören fest zur Lebenswelt junger Menschen und bieten großes Potenzial für pädagogische Arbeit. Der Beitrag zeigt, wie diese beliebten Spiele gezielt für Medienbildung, politische Bildung und kreatives Lernen eingesetzt werden können. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden Chancen, didaktische Ansätze und Herausforderungen beleuchtet.

MONOCHROME

Thomas und Marie kommunizieren über eine Online-Dating-Plattform. Die Beziehung wirkt vertraut und emotional. Als Thomas schließlich ein reales Treffen vorschlägt, offenbart Marie ein Geheimnis: Die weiße Frau, die er zu sehen glaubt, ist ein KI-generiertes Deep Fake – Marie ist in Wirklichkeit eine schwarze Frau. Eine eskalierende Konfrontation geprägt von Rassismus, Hass und ideologischer Verblendung entwickelt sich.

Vor 60 Jahren endete das Zweite Vatikanische Konzil: Was Kirche über Medien sagt und was Medien über das Konzil sagen

Das Zweite Vatikanische Konzil markierte einen tiefgreifenden Wendepunkt für die katholische Kirche und prägte ihr Verständnis von Kommunikation, Medien und gesellschaftlicher Verantwortung neu. Seine Aussagen zur Medienethik, zur Bedeutung wahrhaftiger Information und zur Notwendigkeit professioneller Medienbildung sind bis heute überraschend aktuell. Zugleich zeigt sich, wie sehr die damaligen Impulse die heutige Auseinandersetzung mit digitalen Medien, Verantwortung und Kommunikation prägen.

medius 2026: Ausschreibung für herausragende medienpädagogische Abschlussarbeiten

Mit dem medius 2026 startet erneut die Ausschreibung für eine der wichtigsten Auszeichnungen für den medienpädagogischen wissenschaftlichen Nachwuchs im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) rufen Studierende und Hochschullehrende auf, herausragende Abschlussarbeiten einzureichen, die sich mit aktuellen und innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienwissenschaft, der Medienbildung oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.